



Hallo, ich bin Fanny Kulisch. Ich bin freiberufliche Trainerin in der macht-kritischen Bildungsarbeit, Tänzerin und Choreografin. Ich biete Workshops, Begleitung in strukturellen und persönlichen Veränderungsprozessen, Entwicklung von Choreografien und Tanztraining an – immer mit einem körperlichen und diskriminierungskritischen Fokus.
Diskriminierung und Machtstrukturen prägen unseren Alltag, unsere Arbeitsbedingungen, unser Miteinander, unsere Körper. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Menschen in diskriminierungskritischen bzw. hinterfragenden Prozessen zu begleiten. Ich verbinde politische Bildung mit Tanz und Bewegung, begleite kognitive Prozesse mit somatischem Wissen. Diskriminierung, Konflikte und Problemstellungen finden im Körper statt. Sie sind nicht nur mit dem Kopf zu lösen. Darum können wir unsere Körper in Veränderungsprozessen nicht ausklammern.
Als Tänzerin und Choreografin bin ich Teil diverser Tanzräume (Training, Events, Produktionen) und treffe auf viele unterschiedliche Menschen. Meine Arbeit beschäftigt sich damit, wie wir aktiv ein Miteinander gestalten können, in dem sich ALLE möglichst wohl fühlen und dadurch ihre Fähigkeiten ausschöpfen und erweitern können.
Mein Wissen verknüpft mein Studium der Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie und Management mit jahrelangem Selbststudium im Bereich Anti-Diskriminierung, mehreren Tanzausbildungen und Arbeitserfahrungen der vergangenen zehn Jahre.
Diskriminierung funktioniert systematisch und ist strukturell. Die Auswirkungen auf Einzelpersonen und Organisationen folgen wiederkehrenden Mustern. Die Suche nach Handlungsoptionen und Lösungen ist eine Herausforderung für jede*n Einzelne*n.








Hallo, ich bin Fanny Kulisch. Ich bin freiberufliche Trainerin in der macht-kritischen Bildungsarbeit, Tänzerin und Choreografin. Ich biete Workshops, Begleitung in strukturellen und persönlichen Veränderungsprozessen, Entwicklung von Choreografien und Tanztraining an – immer mit einem körperlichen und diskriminierungskritischen Fokus.
Diskriminierung und Machtstrukturen prägen unseren Alltag, unsere Arbeitsbedingungen, unser Miteinander, unsere Körper. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Menschen in diskriminierungskritischen bzw. hinterfragenden Prozessen zu begleiten. Ich verbinde politische Bildung mit Tanz und Bewegung, begleite kognitive Prozesse mit somatischem Wissen. Diskriminierung, Konflikte und Problemstellungen finden im Körper statt. Sie sind nicht nur mit dem Kopf zu lösen. Darum können wir unsere Körper in Veränderungsprozessen nicht ausklammern.
Als Tänzerin und Choreografin bin ich Teil diverser Tanzräume (Training, Events, Produktionen) und treffe auf viele unterschiedliche Menschen. Meine Arbeit beschäftigt sich damit, wie wir aktiv ein Miteinander gestalten können, in dem sich ALLE möglichst wohl fühlen und dadurch ihre Fähigkeiten ausschöpfen und erweitern können.
Mein Wissen verknüpft mein Studium der Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie und Management mit jahrelangem Selbststudium im Bereich Anti-Diskriminierung, mehreren Tanzausbildungen und Arbeitserfahrungen der vergangenen zehn Jahre.
Diskriminierung funktioniert systematisch und ist strukturell. Die Auswirkungen auf Einzelpersonen und Organisationen folgen wiederkehrenden Mustern. Die Suche nach Handlungsoptionen und Lösungen ist eine Herausforderung für jede*n Einzelne*n.

© 2024 Fanny Kulisch Tanz × Politische Bildung
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